17.12.2018

Medien zum Projekt

keine heimKINDEREIEN
- Medien zum Projekt -



Unser Projekt keine heimKINDEREIEN ist ein Film- und Fotoprojekt, das durch eine Begleitbroschüre und durch diese Präsentation im Internet ergänzt wird. 

DVD und Begleitbroschüre zum Film.

Film keine heimKINDEREIEN
Die Länge der Dokumentation beträgt 98 Minuten. Die DVD ist im Format AVCHD.

Begleitbroschüre zum Film
Die Broschüre hat einen Umfang von 148 Seiten. Eine DVD mit den vollständigen Interviews kann zum Selbstkostenpreis dazu bestellt werden. Die DVD ist im Format AVCHD und hat eine Länge von 144 Minuten.

Diese drei Medien können wir zum Selbstkostenpreis für Nachherstellungen zum Verkauf anbieten.



Das Thema „Heimkinder“ war lange Zeit ein „Stiefkind“ des öffentlichen Dialogs. Heime waren immer in großer Zahl sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland vorhanden, doch erschienen sie, wenn man vom medialen Interesse ausgeht, als eine Art abgeschottete Inseln, von denen man zwar wusste, dass es sie gab, die man aber, wenn es nicht unbedingt notwendig war, lieber aus dem eigenen Bewusstsein verdrängte.
Unser Projekt will dazu beitragen gerade diesem Vergessen entgegen zu treten und in Film und Broschüre eine Basis zu bilden, welche die Möglichkeit bietet, die Problematik „Heimerziehung“ und „Heimkinder“ in unterschiedlichem Rahmen zu diskutieren.

Sie können dieses Multimedia-Projekt mit einer kleinen Spende unterstützen - Vielen Dank!


Zu unserer Seite Spenden und Sponsoring



Szenen zum Film:

Szene 2: Interview Dr. Thiele und Dr. Moldt, Museum Lichtenberg im Stadthaus.


Szene 3: Auszug Autobiografie „Schlechtwetterzonen“, Heimalltag, Werner Schwarz.


Szene 7: Interview Werner Schwarz.


Szene 9: Auszug Autobiografie „Schlechtwetterzonen“, Weggang Waisenhaus Regensburg, Werner Schwarz.


Szene 10: Kinderheim „Sonnenland“ in Rodewisch, Vogtland.


Szene 12: Auszug Autobiografie „Schlechtwetterzonen“, Aktenkundig, Werner Schwarz.


Links:

Das Projekt:



Gefördert durch:
ESF-Mikroprojekte / lokaler sozialer Zusammenhalt sowie LSK-Mikroprojekte des Landes Berlin.


  
   

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