15.11.2018

Interviewpartner und Projektteilnehmer

keine heimKINDEREIEN
- InterviewpartnerInnen & ProjektteilnehmerInnen -



Erfahrungen älterer ehemaliger Heimkinder im Berufsleben war für unser LSK-Mikro-Projekt, welches durch den ESF und das Land Berlin gefördert wurde, der Arbeitstitel. Während dieses einen Jahres der Beschäftigung mit dieser Thematik hat sich unser abschließender Titel des Films und der Broschüre herausgebildet:

keine heimKINDEREIEN

Für das Inerfahrungbringen von historischen Fakten und persönlichen Schicksalen haben wir uns InterviewpartnerInnen gesucht, die selbst zu dieser Thematik schon geforscht und im Museum Lichtenberg auch schon eine Ausstellung dazu präsentiert haben wie auch Personen, die jahrelange Berufserfahrung auf dem Gebiet der Heimerziehung haben.
Im Weiteren haben sich ehemalige Heimkinder aus verschiedenen Zeiten und gesellschaftlichen Umfeldern bereiterklärt, in Interviews uns ihre Schicksale zu erzählen.
Für die Durchführung unseres Projektes konnten wir auch weitere Menschen gewinnen, die durch ihre Erfahrungen uns hilfreich zur Seite standen.
  • Gabriele Faehnrich, 64, Engagement im Elternaktiv
  • Dorothee Groth, 57, künstlerische Tätigkeiten
  • Ray Güdler, 27, Ausbildung zum Erzieher, Heiminsasse 2001 - 2009
  • Corin Herrford, 51, Leiterin einer geschützten Betriebsabteilung, ehemalige Erzieherin in Einrichtungen der Jugendhilfe der DDR und BRD 
  • Stephan Hofmann, 25, Heiminsasse 2008 - 2001
  • Ute Kästorf, 60, sozial engagiert für Kinder in Hohenschönhausen
  • Susanne Knabe, 48, Facharbeiterin Textilpflege, Melkerin, Altenpflegerin, Heiminsassin 1970 - 1978 und 1980 - 1989
  • Dr. Dirk Moldt, 55, Archiv- und Sammlungsleitung Museum Lichtenberg im Stadthaus
  • Walter Sandner, 71, Schreiner, Lackierer, Bierfahrer, Heiminsasse 1947 - 1965
  • Werner Schwarz, 57, Kapitän der Rheinschifffahrt, Heiminsasse 1963 - 1977
  • Helga, 83 & Helmut Seidel, 87, HeimerzieherIn 1950er - 1980er Jahre in der DDR 
  • Dr. Thomas Thiele, 58, Leitung Museum Lichtenberg im Stadthaus


Das Projekt:



Gefördert durch:
ESF-Mikroprojekte / lokaler sozialer Zusammenhalt sowie LSK-Mikroprojekte des Landes Berlin.


  
   

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