30.11.2018

Willkommen

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Informationen:

Brunnengeflüster
Die nächste Aufführung findet am Freitag, dem 05.10.2018, 19:30 Uhr
im Humboldt-Haus der WBG "Humboldt-Universität" eG,
Warnitzer Str. 13A, 13057 Berlin statt.

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Im November 2018 endet unser ESF gefördertes LSK-Mikroprojekt Erfahrungen älterer ehemaliger Heimkinder im Berufsleben. Die Abschlussarbeiten werden gerade ausgeführt.



Mehr unter Aktuelles ...  



Freizeittipp für Bewohner und Gäste:

Ein wohltuender Spaziergang durch Neu-Hohenschönhausen und 
dabei Kunst im öffentlichen Raum entdecken - auch mit dem Fahrrad eine interessante Erfahrung ...

Ein Rundgang durch Neu-Hohenschönhausen

Eine interaktive Karte (Google Maps) zu dem Projekt Platten-ART-en
mit Informationen zu sozialen Einrichtungen, Vereinen, Kunst und Kultur
in Neu- und Alt-Hohenschönhausen finden Sie hier ...

Sie vermissen etwas in der Karte? Informieren Sie uns.

Kalenderblatt vom 28. August 1915
Die Auspuffgase der Automobile
bestehen aus Kohlensäure, Kohlenoxydgas (bis zu 7 Prozent), Methan, Aldehyd, Akroleïn usw., und sind direkt gesundheitsschädlich. Dr. Korff-Petersen konnte mit solchen aufgefangenen Gasen kleine Tiere (Mäuse, Ratten, Meerschweinchen) töten. Durch gutes Benzin und richtige Schmierung läßt sich das Auspuffen verhüten; unsere Polizei brauchte nur, wie das in England, Frankreich und Oesterreich der Fall ist, die betreffenden Bestimmungen rücksichtslos anzuwenden.
Den Stadtluftgefahren entfliehe man durch fleißiges Spazierengehen in Wald und Feld. Die Naturheilvereine pflegen in letzter Zeit die gemeinsamen Spaziergänge immer mehr. Wo Luftbäder sind, bieten diese einen Zufluchtsort für Lufthungrige.




Denkpause:

Wenn’s nicht geht, wie man will, muss man’s tun, wie man kann. 
  Ritter Runkel 



Wir, von der Arge IAVM

- Arbeitsgemeinschaft Initiative Audio-Visuelle Medien für soziale Themen -


möchten Sie bei uns begrüßen und Ihnen unsere Projekte vorstellen. Wir hoffen, dass Sie an unserem Engagement Interesse finden. Auf der Seite Aktuelles erfahren Sie, womit wir uns gerade beschäftigen.



Unsere neueste Produktion

https://arge-iavm.blogspot.de/2017/03/brunnengefluster.html
DVD: Brunnengefüster.
  
Unser Theater-Film-Projekt "Brunnengeflüster" wurde in Eigenregie der Arge unter Leitung von Werner Schwarz in den Jahren 2016 und 2017 realisiert (Onlineshop).



Trailer Brunnengeflüster
Video Einführung zum Film Film Alles kein Spiel - Arbeitslos * Brotlos * Kunst
Video Mühlradlied Video Pusterich
Film Transanders in der Platte Film Oktoberklub beim Kiezfest Ostseeviertel
Film Und ER ist nur vorbeigefahren ... Film Platten-ART-en


"Man darf nicht zulassen, dass man seine eigenen ethischen und moralischen Ideale den unterschiedlichen äußeren Umständen anpasst, denn sonst sind es keine mehr."
Mahatma Gandhi


Zu unserer Seite Spenden und Sponsoring

Hier finden Sie Antworten auf diese Fragen:  
  • Was ist die Arbeitsgemeinschaft IAVM?
  • Wer sind die Mitglieder dieser Arbeitsgemeinschaft? 
  • Womit beschäftigt sich diese Arbeitsgemeinschaft? 

https://www.wegweiser-aktuell.de/berlin/firma/178246_arge-iavm-arbeitsgemeinschaft-initiative-audio-visuelle-medien-f-soziale-themen.htm


   

Bild des Monats

Bild des Monats
Archiv


Herbst in Hohenschönhausen
11/2018 -  Herbst in Hohenschönhausen.
Weg im LandschaftsparkWartenberger Feldmark, Nähe "Japanischem Tor".
Foto: Uwe Seibt
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Humboldt-Haus der WBG "Humboldt-Universität" eG
10/2018 -  Humboldt-Haus der WBG "Humboldt-Universität" eG
in der Warnitzer Str. 13A in Hohenschönhausen.
Am 5. Oktober findet hier für 2018 unsere letzte öffentliche Aufführung
unseres Theater-Films "Brunnengeflüster" statt.
Foto: Uwe Seibt
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Taunus II auf der Fahrt von Vlissingen nach Duisburg
09/2018 - Taunus II auf der Fahrt von Vlissingen nach Duisburg
(
auf der Oosterschelde im Ehinger Fahrwasser, Höhe der Ortschaft Borssele).
Foto: Werner Schwarz
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Abschied von Theo's Taverna im Mühlengrund in Neu-Hohenschönhausen
08/2018 - Abschied von Theo's Taverna im Mühlengrund in Neu-Hohenschönhausen.
Foto: Uwe Seibt
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LineDance der SilverEagles während des Kiezfestes des Ostseeviertels
07/2018 - LineDance der SilverEagles während des Kiezfestes des Ostseeviertels.
Foto: Uwe Seibt
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Ehemaliges katholisches Waisenhaus in Regensburg
 06/2018 - Ehemaliges katholisches Waisenhaus in Regensburg - Filmaufnahmen für unser Projekt.
Foto: Thomas Seidel
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Termas und Piscina Natural (Thermalbad) in Ponta da Ferraria, São Miguel, Azoren, Portugal
05/2018 - Termas und Piscina Natural (Thermalbad) in Ponta da Ferraria, São Miguel, Azoren, Portugal.
Foto: Thomas Seidel
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Brunnengeflüster - nächste Aufführung am 13. April 2018
04/2018 - Brunnengeflüster - nächste Aufführung am 13. April 2018.
Foto: Uwe Seibt
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Frühlingserwachen 2018
03/2018 - Frühlingserwachen 2018 - Der Frühling kommt bestimmt.
Foto: Thomas Seidel
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Brunnengeflüster - nächste Aufführung am 23. Februar 2018
02/2018 - Brunnengeflüster - nächste Aufführung am 23. Februar 2018.
Foto: Uwe Seibt
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Wir wünschen allen ein gutes und schönes Jahr 2018
01/2018 - Wir wünschen allen ein gutes und schönes Jahr 2018.
Foto: Thomas Seidel
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Archive der Jahre:


   

15.11.2018

Erfahrungen älterer ehemaliger Heimkinder im Berufsleben

Erfahrungen älterer ehemaliger Heimkinder
im Berufsleben
- Das Projekt -



Das Projekt Erfahrungen älterer ehemaliger Heimkinder im Berufsleben startet am 15.11.2017 und soll bis zum 14.11.2018 gehen. Dieses LSK-Mikro-Projekt wird durch den ESF und das Land Berlin gefördert.
Geplant ist ein Film- und Fotoprojekt, welches die Erfahrungen (im privaten und beruflichen Bereich) von ehemaligen Heimkindern schildert. Dabei sollen Vertreter der älteren Generation (50+/-) einen Fokus bilden. Die Heimaufenthalte dieser Generation lagen im Osten und im Westen in einem Zeitfenster, da in Kinderheimen zum Teil diktatorische Verhältnisse und teilweise strafanstaltsähnliche Zustände herrschten. Es sollen aber auch Teilnehmer späterer Generationen einbezogen (30+/-) werden. Dadurch soll auch ein „Dialog der Generationen“ möglich werden, und betrachtet werden, was hat sich an der Lage der Heimkinder damals und heute rein formal geändert, was aber ist auch gleich geblieben und führte damals wie heute zu ähnlichen Problemen (Stigmatisierung, Ausgrenzung, psychologische Probleme, voreingenommene Haltungen von möglichen Arbeitgebern etc.) Es soll auch eruiert werden, wie die Situation verbessert werden kann, und was Generationen übergreifend voneinander lernen können.

Beratungen zum LSK-Projekt.
Fotos: Thomas Seidel, Uwe Seibt

Kurzbeschreibung:
In den letzten Jahren erst wurde damit begonnen, die entsprechende Geschichte der Heimkinder der älteren Generation aufzuarbeiten:
2010 kam es zum Runden Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren zur Aufarbeitung von Gewalt und Zwangsarbeit in der Heimerziehung in den alten Bundesländern, der zur Einrichtung eines Fonds führte. 2012 wurde auch ein Fond Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990 errichtet. In Deutschland lebten Ende 2011 rund 65.000 junge Menschen in einer betreuten Wohnform. Die Zahl stieg damit seit 2008 um 11%.
(Quelle Wikipedia) 
Es gibt auch Fallbeispiele im Internet und 2015 lief ein beeindruckender Film in den Kinos „Freistatt“. Doch leider bleiben diese vereinzelt unternommen Versuche der Aufarbeitung der Heimgeschichten noch mit ungenügender gesellschaftlicher Relevanz. Die im Zuge dieser Aufarbeitung gesammelten Daten und Dokumente belegen allerdings sehr anschaulich, dass es diese Generation ehemaliger Heimzöglinge besonders schwer hatte. Dies betraf nicht nur den privaten, sondern auch und vor allem den beruflichen Bereich. Ein besonderer lokaler Bedarf besteht an einem solchen im Bezirk Lichtenberg, dazu an dieser Stelle einige Indikatoren:
Der Bezirk Lichtenberg hat sowohl historisch gesehen als auch aktuell einen direkten, engen Bezug zu Problematiken, die mit Kinderheimen zu tun haben. Ziel des Projekts soll es dabei einerseits sein, die historischen Bezüge aufzuarbeiten, entsprechende Recherchen durchzuführen und ggfs. Bewohner ehemaliger oder inzwischen umstrukturierter bzw. in andere Trägerschaft übergegangener Heime zu finden und in die Projekttätigkeit einzubeziehen. Es sollen auch historische Recherchen zu Heimen im Bezirk durchgeführt werden. Ausgehend von den bisherigen Recherchen zur historischen und aktuellen Situation in Bezug auf Kinderheime im Bezirk Lichtenberg lässt sich feststellen, dass Kinderheime und deren Bewohner das Leben des Bezirks geprägt haben und noch prägen, aber nicht ausreichend im gesellschaftlichen Dialog Beachtung finden. Es gibt zwar immer wieder schwerpunktmäßig thematische Symposien, Ausstellungen (vor allem das Heimatmuseum Lichtenberg ist hier federführend), aber insgesamt ist die Problematik nicht ausreichend verankert. Ehemalige Heimkinder haben (außer im Internet) kaum Foren, wo sie sich austauschen oder treffen könnten. Die Diskussionsforen im Internet zeugen aber davon, dass ein Bedürfnis nach Austausch und Aufarbeitung der eigenen Heimerfahrungen besteht, es gibt auch autobiographische Skizzen, Verarbeitungen des Heimaufenthalts in lyrischer Form usw.
Das Film- und Fotoprojekt kann so auch Anlass bieten, sich zu vernetzen, Anlaufstellen zu schaffen, miteinander ins Gespräch zu kommen, weitere historische Studien anzuregen oder fortzusetzen usw.
Das Film- und Fotoprojekt zielt auf die Aufarbeitungen und Erfahrungen älterer Heimkinder im Berufsleben ab. Hierzu gab es noch keine entsprechenden bezirklichen Projekte. Im Rahmen des geplanten Projekts sollen Recherchen zu Kinderheimen in Lichtenberg durchgeführt werden (Gesamtsituation, Verquickung mit der DDR-Staatsmacht, politische Hintergründe etc.).
Im Film und in der Begleitbroschüre sollen aber im Sinne eines Dialogs der Generationen auch Heimkinder jüngerer Generationen interviewt und an entsprechenden Gesprächsrunden beteiligt werden. Es soll auch ein „Ost-West-Dialog“ in Bezug auf Kinderheimaufenthalte in den 1960er und 1970er Jahren in Bezug auf die Verhältnisse in Ost- und Westdeutschland initiiert werden. Hierzu sollen auch westdeutsche Heimkinder älterer Generationen einbezogen werden, die aber im Unterschied zu den direkten Teilnehmer nicht arbeitslos sein müssen. Wichtig sind aber diese Dialoge für die arbeitslosen Teilnehmenden, um eventuelle Netzwerke zu knüpfen, aus Erfahrungen anderer Betroffener für das eigene Leben weiterführende mögliche Handlungsperspektiven abzuleiten. Wichtig sind diese Punkte auch, um das Gesamtprojekt in einen breiten historischen und auf Erfahrungen beruhenden Gesamtkontext zu stellen und die Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungshorizonte zu erweitern.


Das Projekt:



Gefördert durch:
ESF-Mikroprojekte / lokaler sozialer Zusammenhalt sowie LSK-Mikroprojekte des Landes Berlin.


  
   

Interviewpartner und Projektteilnehmer

keine heimKINDEREIEN
- InterviewpartnerInnen & ProjektteilnehmerInnen -



Erfahrungen älterer ehemaliger Heimkinder im Berufsleben war für unser LSK-Mikro-Projekt, welches durch den ESF und das Land Berlin gefördert wurde, der Arbeitstitel. Während dieses einen Jahres der Beschäftigung mit dieser Thematik hat sich unser abschließender Titel des Films und der Broschüre herausgebildet:

keine heimKINDEREIEN

Für das Inerfahrungbringen von historischen Fakten und persönlichen Schicksalen haben wir uns InterviewpartnerInnen gesucht, die selbst zu dieser Thematik schon geforscht und im Museum Lichtenberg auch schon eine Ausstellung dazu präsentiert haben wie auch Personen, die jahrelange Berufserfahrung auf dem Gebiet der Heimerziehung haben.
Im Weiteren haben sich ehemalige Heimkinder aus verschiedenen Zeiten und gesellschaftlichen Umfeldern bereiterklärt, in Interviews uns ihre Schicksale zu erzählen.
Für die Durchführung unseres Projektes konnten wir auch weitere Menschen gewinnen, die durch ihre Erfahrungen uns hilfreich zur Seite standen.
  • Gabriele Faehnrich, 64, Engagement im Elternaktiv
  • Dorothee Groth, 57, künstlerische Tätigkeiten
  • Ray Güdler, 27, Ausbildung zum Erzieher, Heiminsasse 2001 - 2009
  • Corin Herrford, 51, Leiterin einer geschützten Betriebsabteilung, ehemalige Erzieherin in Einrichtungen der Jugendhilfe der DDR und BRD 
  • Stephan Hofmann, 25, Heiminsasse 2008 - 2001
  • Ute Kästorf, 60, sozial engagiert für Kinder in Hohenschönhausen
  • Susanne Knabe, 48, Facharbeiterin Textilpflege, Melkerin, Altenpflegerin, Heiminsassin 1970 - 1978 und 1980 - 1989
  • Dr. Dirk Moldt, 55, Archiv- und Sammlungsleitung Museum Lichtenberg im Stadthaus
  • Walter Sandner, 71, Schreiner, Lackierer, Bierfahrer, Heiminsasse 1947 - 1965
  • Werner Schwarz, 57, Kapitän der Rheinschifffahrt, Heiminsasse 1963 - 1977
  • Helga, 83 & Helmut Seidel, 87, HeimerzieherIn 1950er - 1980er Jahre in der DDR 
  • Dr. Thomas Thiele, 58, Leitung Museum Lichtenberg im Stadthaus


Das Projekt:



Gefördert durch:
ESF-Mikroprojekte / lokaler sozialer Zusammenhalt sowie LSK-Mikroprojekte des Landes Berlin.


  
   

Medien zum Projekt

keine heimKINDEREIEN
- Medien zum Projekt -



Unser Projekt keine heimKINDEREIEN ist ein Film- und Fotoprojekt, das durch eine Begleitbroschüre und durch diese Präsentation im Internet ergänzt wird.


Das Projekt:



Gefördert durch:
ESF-Mikroprojekte / lokaler sozialer Zusammenhalt sowie LSK-Mikroprojekte des Landes Berlin.


  
   

14.11.2018

Neuigkeiten vom Mühlengrund

Der Mühlengrund Neu-Hohenschönhausen
im Wandel – eine (un)endliche Geschichte?
- Neuigkeiten -



Was gibt es Neues vom Mühlengrund?
Manch einer stellt sich die Frage - und auch wir werden das immer Mal wieder gefragt. Wer denkt, dass es nichts Neues gibt, der irrt.

November 2018
Eingezäunt für den Abriss ...

... die Frage ist, wann?
Foto: Uwe Seibt

5. Oktober 2018, 19:30 Uhr
Vorführung unseres Theater-Films "Brunnengeflüster" im Humboldt-Haus, Warnitzer Str. 13A, 13057 Berlin. Eine Begleitausstellung ist im STZ HSH-Süd, Anna-Ebermann-Str. 26 geplant.

 
Ende August 2018
Die Mietverträge für die Geschäfte am Mühlengrund laufen aus - sie müssen schließen.

Juli 2018
"Pünktlich" zum Juli drehte sich auch wieder das Wasserrad.

Im Juli 2018 gibt es doch wieder das Wasser - und er dreht sich doch!
Foto: Thomas Seidel

Juni 2018
Kein "Wasser marsch" 2018 für den Mühlenradbrunnen?

Der Mühlenradbrunnen im Juni 2018 - kein Wasser?
Foto: Dorothee Groth

13. April 2018, 19:00 Uhr
Vorführung unseres Theater-Films "Brunnengeflüster" im Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel, Ribnitzer Str. 1b.

19. März 2018, 18:00 Uhr
Vorstellung des Bauvorhabens der HOWOGE für den Mühlengrund im Stadtteilzentrum Hohenschönhausen-Süd, Anna-Ebermann-Straße 26

23. Februar 2018, 18:00 Uhr
Vorführung unseres Theater-Films "Brunnengeflüster" im Kunsthaus 360° am Prerower Platz 10.

16. Februar 2018, 18:00 Uhr
Eröffnung der Ausstellung Mühlenradbrunnen im Kunsthaus 360° - Raum für Kreativität, Prerower Platz 10. Die Ausstellung ist bis zum 15. April zu besichtigen.


https://www.howoge.de/neubau/neubauprojekte/muehlengrund.htmlDezember 2017
Im Jahr 2017 hat sich am Mühlengrund nicht viel Neues ereignet. Doch im Hintergrund mahlen die Mühlen: Baubeginn der HOWOGE ist jetzt Sommer 2018 für die Rüdickenstr. 33, später Rotkamp 2 und 6. Der 1. Bauabschnitt soll Anfang 2020 und der 2. Bauabschnitt Mitte 2021 fertig sein.
Foto: brh Architekten + Ingenieure GmbH

9. September 2017
Premiere eines nicht gewöhnlichen Theaterstücks zur Geschichte des Mühlengrundes, insbesondere des Mühlenradbrunnens - Brunnengeflüster - Anmeldung & weitere Informationen ...

 
10. März 2017
"Baufortschritt" im März 2017 - Was ist jetzt neu?

Der Mühlengrund im März 2017.
Foto: Thomas Seidel

22. November 2016, 16:00 Uhr
Unser Film "Der Mühlengrund Neu-Hohenschönhausen im Wandel - eine (un)endliche Geschichte? - The Silent Gentrifikator" wird erneut aufgeführt:
PARITÄTISCHES Seniorenwohnen gGmbH * Vincent-van-Gogh Str. 19 * 13057 Berlin.

11. Oktober 2016
Der Termin 27.09.2016 ist auf den neuen Termin verlegt worden.
Nächster Stammtisch Mühlengrund um 18:00 in der Matenzeile 26-28. Anwesend: Fr. Kreibaum, Albatros gGmbH, Netzwerkkoordinatorin der Projekte für die Matenzeile.

August 2016
... nun scheint es ja wirklich richtig loszugehen ...

Berliner Stadtblatt, Ausgabe Juli 2016.

5. Juli 2016
Im Rahmen unserer Ausstellung zum Mühlenradbrunnen findet am 05.07.2016, um 19:00 Uhr eine Begleitveranstaltung im Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel statt.

06. Juni - 31. Juli 2016
Im Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel in Neu-Hohenschönhausen wird unsere Sonderausstellung 30 Jahre Mühlenradbrunnen - eine Dokumentation in Fotos und gehäkelten Bildern - gezeigt.

http://www.berliner-woche.de/malchow/kultur/ausstellung-zeigt-die-lebenswelt-rund-um-den-muehlenradbrunnen-d102894.html
Karolina Wrobel: Ausstellung zeigt die Lebenswelt rund um den Mühlenradbrunnen.
Berliner Woche vom 12.06.2016.

20. Mai 2016
Kiezfest Mühlenrad - Bringt's zum Laufen
An diesem Tag findet ab 15:00 bis 22:00 Uhr das Brunnenfest am Mühlengrund statt.
  • Eröffnung durch den Bezirksstadtrat
  • Musik, Tanz, Essen, Trinken,
  • Entenrennen
  • Die Original Mühlradbuttons
  • Aufführung unseres Films 
Kiezfest Mühlenrad am 20.05.2016.
Foto: Uwe Seibt

April 2016
Etwas verspätet, aber doch rechtzeitig zum bevorstehenden Brunnenfest (Geschichte des Brunnens) dreht sich das Mühlrad am Mühlengrund wieder. Die Hintergrundkulisse ist inzwischen auch verändert - die alte Kaufhalle ist fast verschwunden.
 
Am Mühlengrund tut sich was ...
Fotos: Thomas Seidel

Februar 2016
Information vom Büro des Herrn Nünthel:
Informationen zum aktuellen Sachstand zum Bauvorhaben „Mühlengrund“
Das Bauvorhaben „Mühlengrund“ wird von dem Projektentwickler ELAD realisiert. Die HOWOGE hat den ersten Bauabschnitt (Haus 3) erworben, und wird mit diesem Projekt das eigene Portfolio am Standort qualifiziert weiterentwickeln. Für den gesamten Bauverlauf ist die ELAD verantwortlich.
Unser Projektpartner hat uns folgende detaillierte Informationen zum Bauvorhaben übermittelt: In Kürze wird der Bauvertrag mit einem Generalunternehmer abgeschlossen, in dem der Baubeginn für April/ Mai 2016 geplant ist. Derzeit wird das Baufeld vorbereitet – das Bestandsgebäude wird abgebrochen und die Geländeoberflächen gerodet. Die Bauzeit ist mit ca. 20 Monaten kalkuliert – dabei wird der Rohbau über einen Zeitraum von ca. 6–8 Monaten errichtet werden. Aufgrund fehlender Ausweichflächen ist die Einrichtung von Ersatzparkplätzen während der Bauphase leider nicht möglich.
Das neue Haus besteht aus sechs oberirdischen Vollgeschossen und einer Tiefgarage. Die Einfahrt zur Tiefgarage liegt in der Rüdickenstraße, um den Verkehr in der Matenzeile zu verringern – eine Verlagerung der bisherigen Zufahrt.
Das neue Gebäude wird nach Fertigstellung dem Mühlengrund ein neues Gesicht geben – mit kleinen Geschäften, Cafés und Restaurants an den Platzrändern, die den städtischen Charakter des Ortes deutlich stärken.
Alle für das neue Gebäude notwendigen infrastrukturellen Einrichtungen (Technik, Teile der Fahrrad-Stellplätze, Lager und Abstellräume, etc.) werden innerhalb der Gebäudekubatur oder unter Flur untergebracht – die erforderlichen Stellplätze der Wohnungen in einer Tiefgarage – die Müllcontainer ebenfalls nicht sichtbar versenkt im Außenbereich unter dem Gelände. Der verbleibende Teil der Fahrrad-STP wird an strategisch günstiger Stelle in die Freianlagen integriert.
Freie Flächen auf dem Grundstück werden weitgehend als Grünanlagen hergestellt. Lediglich die Zufahrten, die Zugänge zum Gebäude und die Fußwege entlang der Straße werden befestigt. Die nördlich angrenzende Platzfläche bekommt einen nahtlosen Übergang zum Gebäude. So wird die optimale Erreichbarkeit der Geschäfte und Cafés möglich und der Charakter der bestehenden Platzanlage unterstützt. Der Innenbereich des Gebäudekarrees dagegen bleibt den Bewohnern als Gartenfläche erhalten.
Für weitere und zukünftige Auskünfte zum Bauverlauf steht Ihnen Herr Owen Luke von der ELAD gerne zur Verfügung.
Fakten:
EG: Kleinteiliger Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistungen und Sonstiges
Insgesamt werden in dem Gebäude 170 Wohnungen untergebracht.
Fahrrad-Stellplätze: 162 im Gebäude (UG), 164 im Freien
PKW-STP 27 im UG (TG)

Projektseite der HOWOGE ...
 HOWOGE baut - Projekt Mühlengrund
 
Januar 2016
Der Mühlengrund ist in den Winterschlaf gegangen.
Foto: Uwe Seibt

Der Film ist fertig geschnitten und vertont.
Foto: Uwe Seibt

Dezember 2015

Letzte Baratungen vor Ort und Abschluß unserer Dreharbeiten - The Silent Gentrifikator.
Was hat sich in diesem einen Jahr am Mühlengrund getan?
Fotos: Uwe Seibt  

9. November 2015
 
18 Uhr: Treffen des 1. Stammtisches Mühlengrund, nachdem sich das Kiezaktiv aufgelöst hat, im Restaurant Taverna Knossos.
Der erste Termin im Jahr 2016 ist der 2. Dienstag im Januar, der 12.01.16, um 18 Uhr im griechischen Restaurant.

Taverna Knossos - Es ist zwar alles (November-) grau, aber es gibt noch Hoffnungen.
Foto: Uwe Seibt

25. Oktober 2015

Pünktlich mit der Zeitumstellung auf Winterzeit wurde auch das Wasser abgestellt.
Foto: Uwe Seibt

12. Oktober 2015

Oktober 2015 - Auch am Mühlengrund wird es nun mit aller Macht Herbst
Auch am Mühlengrund wird es nun mit aller Macht Herbst.
Foto: Uwe Seibt

7. September 2015

September 2015 - Das Mühlrad dreht sich wieder, der Bach führ Wasser und die Quelle sprudelt
September 2015 - Das Mühlrad dreht sich wieder, der Bach führ Wasser und die Quelle sprudelt.
Foto: Uwe Seibt

13. August 2015

August 2015 - Brunnengespräche führen nicht nur wir
August 2015 - Brunnengespräche führen nicht nur wir. Auch diese sind notwendig.
Foto: Uwe Seibt 
  
27. Juli 2015

Juli 2015 - rbb-Beitrag der Abendschau
Juli 2015 - Rentner vor dem Mühlengrund. Ein Beitrag von Georg Berger.
Foto: rbb-Beitrag der Abendschau

Mitte Juli 2015

Juli 2015 - Baustelle auf dem 'Marktplatz'
Mitte Juli 2015 - Der Marktplatz des Kiezes ist für kurze Zeit eine Baustelle.
Eine Einfassung für die Brunnenanlage wird gebaut.
Foto: Uwe Seibt

Anfang Juli 2015

Juli 2015 - Ein radikaler Baumschnitt
Anfang Juli 2015 - Ein radikaler Baumschnitt - Sturmschaden.
Gepflanzt von Dietmar Reiher.
Foto: Uwe Seibt

Juni 2015

Juni 2015 - Der Zerfall geht weiter
Juni 2015 - Der Zerfall der alten Gemäuer geht weiter, doch es ist noch Leben drin.
Foto: Uwe Seibt

05. Mai 2015

Mai 2015 - Unwetter über dem Mühlengrund
Mai 2015 - Ein Unwetter über dem abendlichen Mühlengrund.
Foto: Thomas Seidel

Seit April 2015

April 2015 - Stillstand des Mühlenradbrunnens
Seit April 2015 - Nur kurz plätscherte das Wasser am Mühlenradbrunnen, dann stand er still.
Foto: Uwe Seibt (Juli 2015)

Seit April 2015 

April 2015 - Die Dreharbeiten beginnen
Seit April 2015 - Unser Filmteam nimmt die Arbeiten zum Projekt auf.
Foto: Thomas Seidel


Weitere Informationen zum Projekt:

Links:


Dieses Projekt wird mit Mitteln des Bezirkskulturfonds Lichtenberg realisiert.

Bezirkskulturfonds Lichtenberg Berlin