31.12.2021

Bild des Monats 2021

Bild des Monats
Archiv - 2021
 
  
  
Weihnachten 2017 an der Frauenkirche, Dresden
  12/2021 - Weihnachten vor ein paar Jahren - 2017 an der Frauenkirche, Münzgasse in Dresden.
Foto: Thomas Seidel
(externer Link Google-Maps)
 
 
Die ehemalige Zigarettenfabrik Yenidze an der Dresdener Weißeritzstraße
11/2021 - Die ehemalige Zigarettenfabrik Yenidze an der Dresdener Weißeritzstraße.
Foto: Inge Gaube
(externer Link Google-Maps)
 
 
Baumaßnahmen für einen neuen SpielplatzBaumaßnahmen für einen neuen SpielplatzBaumaßnahmen für einen neuen Spielplatz
  10/2021 - Baumaßnahmen für einen neuen Spielplatz und Umfeld am Krummen Pfuhl im Mecklenburger Viertel.
 
Skulpturenensemble Naturelement WasserSkulpturenensemble Naturelement WasserSkulpturenensemble Naturelement Wasser
Auch das Skulpturenensemble Naturelement Wasser von Roland Rother (1987) findet wieder seinen Platz.

Fotos: Thomas Seidel
(externer Link Google-Maps)
 
 
Gebäude des Funkhauses an der Nalepastraße
09/2021 - Gebäude des Funkhauses Berlin an der Nalepastraße,
ehemaliger Rundfunk der DDR, in Oberschöneweide
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Gebäude des Funkhauses an der Nalepastraße Gebäude des Funkhauses an der Nalepastraße
Gebäude des Funkhauses an der NalepastraßeGebäude des Funkhauses an der NalepastraßeGebäude des Funkhauses an der Nalepastraße
Fotos: Thomas Seidel
(externer Link Google-Maps)
   

Die Natur erobert sich ihre Umwelt zurück
08/2021 - Die Natur erobert sich ihre Umwelt zurück.
Fahrradabstellplatz am Ostkreut am Annemirl-Bauer-Platz
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Foto: Thomas Seidel
(externer Link Google-Maps)
 
 
Damerow auf Usedom am Atelier Otto Niemeyer-Holstein
07/2021 - Damerow auf Usedom süd-östlich des Ateliers Otto Niemeyer-Holstein.
Foto: Thomas Seidel
(externer Link Google-Maps)
 
 
Skulptur Ein Wasserfall für den FlämingSkulptur Ein Wasserfall für den FlämingSkulptur Ein Wasserfall für den Fläming
06/2021 - Skulptur Ein Wasserfall für den Fläming von Wolfgang Buntrock und Frank Nordiek (2007)
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Foto: Inge Gaube
(externer Link Google-Maps)
 
 
Skulptur Sternenwächter, Christine Gersch, Caroline-Herschel-Platz
05/2021 - Skulptur Sternenwächter von Christine Gersch (2006) vor dem blühenden Magnolienbaum
auf dem Caroline-Herschel-Platz in Friedrichshain an der Boxhagener / Wühlischstraße.
Foto: Corin Herrford
(externer Link Google-Maps)
 
 
04/2021 - Der Dorfgraben Wartenberg in der Nähe vom ehemaligen Gutshof.
Foto: Thomas Seidel
(externer Link Google-Maps)

 
Die Baustelle der HOWOGE am Mühlengrund, Neu-Hohenschönhausen
03/2021 - Die Baustelle der HOWOGE am Mühlengrund, Neu-Hohenschönhausen.
Foto: Uwe Seibt
(externer Link Google-Maps)
 

Frank Mittenzwei, Eigner und Schiffsführer des MS BANDOLINO der MSG
02/2021 - Frank Mittenzwei, Eigner und Schiffsführer des MS BANDOLINO der MSG
bei der Einfahrt Vorstadtschleuse Brandenburg.
Die Reise des BANDOLINO - ein Film von Werner Schwarz.

Foto: Werner Schwarz
(externer Link Google-Maps)
 
 
01/2021 - Der Golda-Meir-Steg wird vom MS BANDOLINO der MSG entladen.
Die Reise des BANDOLINO - ein Film von Werner Schwarz.

Foto: Werner Schwarz
(externer Link Google-Maps)
 
 
Archive der Jahre:


   

16.12.2021

Urbanes Zentrum Neu-Hohenschönhausen

Urbanes Zentrum Neu-Hohenschönhausen


Wettbewerb zum Urbanen Zentrum Neu-Hohenschönhausen entschieden
Pressemitteilung des Bezirksamts Lichtenberg
 
Der im Mai 2021 von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen gemeinsam mit dem Bezirksamt Lichtenberg ausgelobte städtebauliche Ideen- und Realisierungswettbewerb für das Urbane Zentrum Neu-Hohenschönhausen wurde am Dienstag, 23. November 2021 entschieden. Der erste Preis ging an den Gemeinschaftsentwurf der österreichischen Büros „superwien urbanism zt gmbh“ aus Wien und „studio boden Landscape Architecture + Urban Design“ aus Graz.
 
1. Preis zum Wettbewerb zum Urbanen Zentrum Neu-Hohenschönhausen.
 
Die Ausstellung aller Wettbewerbsbeiträge erfolgt pandemiebedingt zunächst digital. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich die Arbeiten ab Donnerstag, 16.  Dezember 2021 unter urbanes-zentrum-nhsh.berlin.de anzuschauen. Die Eröffnung der Ausstellung und Preisverleihung der prämierten Arbeiten findet ab 18:30 Uhr als Videokonferenz statt und wird als Livestream auf dem Youtube-Channel der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen übertragen. 
Weitere Informationen gibt es unter: stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/wettbewerbe/ergebnisse/ 
 
Links:
 
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Die Termine für das Wettbewerbsverfahren
„Urbanes Zentrum Neu-Hohenschönhausen“ stehen fest.
 
Wir brauchen hier eine angemessene Nutzung und Bebauung.“
Bürgermeister Michael Grunst (Die Linke)
 
Foto des Einladungsplakates Urbanes Zentrum Neu-Hohenschönhausen.
Wettbewerbsgebiet, Schrägluftaufnahme 2019, © Dirk Laubner, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen.

 
Die Vorprüfung und die Sachverständigentermine der 1. Phase werden pandemiebedingt digital durchgeführt. Das Preisgericht der 1. Phase wird als hybrides Format geplant, d.h. dass das Fach- und Sachpreisgericht nach Möglichkeit (abhängig vom Pandemiegeschehen) vor Ort anwesend sein werden und die Sachverständigen und Gäste digital zugeschaltet werden. Das Rückfragenkolloquium wird bisher als Präsenzveranstaltung vor Ort in räumlicher Nähe zum Wettbewerbsgebiet vorgesehen. Für die Vorprüfung, Sachverständigentermine und das Preisgericht in der 2. Phase stehen die Räumlichkeiten des Neues Stadthaus in der Parochialstraße 3, 10179 Berlin zur Verfügung. Die Veranstaltung wird pandemiebedingt wie das Preisgericht der 1. Phase als hybrides Format geplant. 
 
 
Bebauungs- und Ideenteil - Stadtentwicklungsprojekt "Urbanes Zentrum Neu-Hohenschönhausen".
Bezirksamt Lichtenberg von Berlin vom 08.02.2021.


Auch im Wettbewerbswesen muss die Durchführung von Terminen den behördlichen Vorgaben entsprechend angelegt werden. Da zum Zeitpunkt der Auslobung des Wettbewerbs noch nicht absehbar ist, wie lange und in welcher Form die Kontaktbeschränkungen aufgrund der Corona-Krise bestehen bleiben, kann es im laufenden Verfahren zu Änderungen des geplanten Ablaufs kommen. So könnte beispielsweise die Preisgerichtssitzung der ersten Phase, gegebenenfalls sogar die der zweiten Phase komplett als Videokonferenz stattfinden, das Rückfragenkolloquium könnte entfallen und die Rückfragen nur schriftlich beantwortet werden. Die Projektbeteiligten werden per E-Mail rechtzeitig über eventuelle Änderungen informiert.
 
Über Ihre örtlichen Volksvertreter können Sie Ihre Fragen und Hinweise loswerden. 
 
Aufnahme aus dem Jahr 2013.
Foto: Uwe Seibt

  

URBANES ZENTRUM NHSH I
Unterstützung / Aktivierung Bürgerbeteiligung durch Studenten der TU

 
Eine interessante Veranstaltung fand am 17.06.2021 in allen vier Stadtteilen von Neu-Hohenschönhausen statt. Diese und weitere Nachfolgeveranstaltungen wurden organisiert von StudentInnen der TU Berlin, Lehrstuhl für Städtebau und Urbanisierung, unter dem Projekt Team NHSH-Radar.
Leider wusste wohl niemand davon etwas - außer wenigen VertreterInnen von ein paar e.V.s und einer Vertreterin des Bezirksamtes waren zwei BürgerInnen anwesend - wo waren die anderen? Warum waren keine VertreterInnen der Parteien anwesend? Wer sind die MultiplikatorInnen des Bezirkes, von Neu-Hohenschönhausen?
Wenn 1 von 10 BürgerInnen (geschätzt während dieses Tages) überhaupt etwas von einer Bebauung wissen - wie funktioniert die Kommunikation hier? Wie soll da überhaupt eine Bürgerbeteiligung zustande kommen? Was ist mit den ganzen Vorschlägen der letzten 10 Jahre? Wo sind diese abgeblieben? Sind die in neuere Planungen bereits eingeflossen?
 
Ergebnisse und Ideen der ersten Werkstatt, präsentiert am 02.07.2021.
Fotos: Thomas Seidel

 
Links:
 
Werkstatt-Treff am 02.07.2021.
Foto: Thomas Seidel

 
Die nach der Abschlussveranstaltung (16.07.2021) erarbeitete Pressemitteilung hat die Arge IAVM ebenfalls mit unterzeichnet.
 
Download:
 
 
Abstimmungs- und Beteiligungstermine
  • 2. Verwaltungsabstimmung / Preisrichtervorbesprechung, Datum: Donnerstag, den 29.04.2021, 09:00 bis 14:00 Uhr
  • Rückfragenforum (digital), Datum: Freitag, den 04.06.2021, 10:00 bis 12:00 Uhr
  • Abgabe der Wettbewerbsarbeiten (1. Phase), Datum: 23.07.2021
  • Vorprüfung 1. Phase (analog), Datum: 26.07. – 30.07.2021
  • Vorprüfung 1.Phase (digital), Datum: 31.07. – 23.08.2021
  • Preisgerichtssitzung 1. Phase (hybrid), Datum: Dienstag, den 24.08.2021 ab 9:00 Uhr (ganztags)
  • Rückfragenkolloquium 2. Phase, Datum: Dienstag, den 14.09.2021 ab 10:00 Uhr (halbtags)
  • Abgabe der Wettbewerbsarbeiten (2. Phase), Datum: 22.10.2021
  • Vorprüfung 2. Phase (analog), Datum: 25.10. – 19.11.2021
  • Bürgerwochenende (digital), Datum: 20.11 - 22.11.2021
  • Preisgerichtssitzung 2. Phase (hybrid), Datum: Dienstag, den 23.11.2021 ab 9:00 Uhr (ganztags)
  • Ausstellungseröffnung (digital), Datum: 16.12.2021, 18:00 bis 19:30 Uhr
  • Ausstellung (digital), Datum: 16.12.2021 – 31.01.2022

 
Links:

 
   

08.12.2021

Schweres für die große Stadt

Schweres
für die große Stadt
- Die außergewöhnliche Reise
des MS BANDOLINO -



Im Mittelpunkt des Films steht der Transport des Golda-Meir-Stegs per Binnenschiff nach Berlin.
In sechsmonatiger Bauzeit wurde die 190 Tonnen schwere Stahlbrücke mit dem filigranen Erscheinungsbild im bayerischen Deggendorf gefertigt. Die 78 Meter lange und 4,5 Meter breite Brücke wurde auf ein Binnenschiff verladen und auf eine anspruchsvolle Reise nach Berlin geschickt. 
Bis zum Endziel hat der Steg eine 14-tägige Reise auf dem 1.629 km langen Wasserweg hinter sich gebracht, ab Deggendorf über die Wasserstraßen mit 68 Schleusen über die Donau, durch den Main-Donau Kanal, Main, Rhein, Wesel-Datteln-Kanal, Dortmund-Ems-Kanal, Mittellandkanal, Elbe-Havel-Kanal, diverse Seen an der Unteren-Havel-Wasserstraße, über die Havel und Spree in den Berlin-Spandauer-Schifffahrtkanal transportiert. Am 22. Oktober 2020 wurde die Brücke in einer spektakulären Aktion mithilfe eines Krans und dessen Gegengewicht von rund 300 Tonnen aus dem Schiff BANDOLINO gehoben und an seinem dafür vorbereiteten Platz installiert.
 
Am 8. Dezember 2021 erfolgte von der Öffentlichkeit weitestgehend nicht beachtenden Ereignisses die feierliche Eröffnung des Golda-Meir-Stegs. Ein paar Fotos aus den Monaten November und Dezember:
 
Weiterführende Arbeiten im Umfeld des Steges.
Fotos: Marlis Arlt

  
Tag der Einweihung des Golda-Meir-Stegs am 08.12.2021.
Fotos: Marlis Arlt
 
 
  DVD des Films.

DVD - Der Film Schweres für die große Stadt
Dokumentation eines Spezialtransports
Ein Film von Werner Schwarz (Regie, Sprecher, Schnitt)
78 Minuten, DVD-Format AVCHD bzw. DVD, 12,50 €
Bestellung über Thomas Seidel (Onlineshop)
 
Die Dokumentation eines Spezialtransportes, des Golda-Meir-Stegs, von Deggendorf in Niederbayern nach Berlin, 78 Meter lang, 4,50 Meter breit, 190 Tonnen schwer.
 
Trailer zum Film Schweres für die große Stadt.
 
Der Steg soll die Stadtteile Berlin-Mitte und Moabit in der neu geschaffenen Europacity über den Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal von der Kieler Straße zum gegenüberliegenden Ufer, dem Otto-Weidt-Platz, verbinden. Transportiert wurde diese Brücke während einer 14-tägigen Reise in einem entsprechend großen Binnenschiff über 1.600 Kilometer auf diversen Wasserstraßen. Dazu gehörte auch das Passieren einer großen Anzahl von Schleusen. 
 
MS BANDOLINO.

Filmisch und fotografisch aufgezeichnet wurde der Transport von einem erfahrenen, Jahrzehnte aktiv im Beruf gestandenen Binnenschiffer, der diese Reise einerseits von Land aus begleitete, aber auch die Möglichkeit hatte, spannende Momente vom transportierenden Schiff, dem MS BANDOLINO, aus aufzunehmen. Das Ergebnis dieser erlebnisreichen Reise war die Produktion dieses Films.
Eine Laudatio an einen relativ unbekannten Verkehrsträger – das Binnenschiff – welches Vieles leistet und weitaus mehr leisten könnte. 
 
Buch zur Videodokumentation.
 
Begleitbuch - Schweres für die große Stadt
Arge IAVM
Schweres für die große Stadt
Die außergewöhnliche Reise des MS BANDOLINO
Buch zur Video-Dokumentation von Werner Schwarz
Berlin 2021
Gebunden, A5, 252 Seiten, zahlreiche farbige Abb., 17,50 €
ISBN 978-3-9822543-8-8
Bestellung über Thomas Seidel (Onlineshop)
 
Zur Ergänzung des Films Schweres für die große Stadt ist ein die darin präsentierten Informationen ausbauendes und weiterführende Einblicke gebendes Buch (gebunden) entstanden - gefördert durch die MSG - die Mainschiffahrts-Genossenschaft eG Würzburg. 
 
 
In einem Film können gewöhnlich nur bestimmte Aspekte einer Angelegenheit kurz beleuchtet und umrissen werden. Das Textwerk verfügt über keinerlei Einschränkungen und so können besonders wichtig erscheinende Tatsachen und Umstände nochmals weiterführend akzentuiert werden. 
 
Faltplan - Schweres für die große Stadt
Reiseroute mit Wasserstraßen, Schleusen, Kilometerangaben, Fahrzeiten, Übernachtungsplätze
21,0 × 44,0 cm
 
Neben zahlreichen farbigen Abbildungen befindet sich im Buch ein Faltplan, in dem der Weg des MS BANDOLINO nachvollzogen werden kann: befahrene Wasserstraßen wie Flüsse und Kanäle, Namen der Schleusen, gefahrene Kilometer, Reisetage, Namen der Übernachtungsplätze - eine übersichtliche Ergänzung der außergewöhnlichen Reise. 
 
Übersichtsplan zum Buch.
 
 
Zum Online-Shop - Bestellung über Thomas Seidel
 
 
  
 
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Downloads:
 
 
Historisches:
 
Vor über 120 Jahren fand ein ähnlicher Schiffstransport über 1.700 km statt - allerdings in umgekehrter Richtung und mit einer anderen Fracht. Staunen Sie und lassen Sie sich überraschen. 
 
Brandenburgia. IX. Jahrgang 1900/1901. S. 91–93.
 
externer Link PDF  Zum Dokument (PDF, 2 MB) 


Weitere Informationen:
 
STREICHER Gruppe
 
Verschiffung der Brückenkonstruktion für "Golda-Meir-Steg"/Berlin
In sechsmonatiger Bauzeit hat die STREICHER Maschinenbau GmbH & Co. KG eine nicht alltägliche, 190 Tonnen schwere Stahlbrücke mit einem filigranen Erscheinungsbild gefertigt, die demnächst den Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal in Berlin-Mitte stützenfrei überspannen wird. Am 6. Oktober wurde die ca. 80 Meter lange und 4,5 Meter breite Konstruktion im Güterverkehrszentrum (GVZ) Hafen Deggendorf komplett in einem Stück in einem beeindruckenden und technisch anspruchsvollen Vorgang auf ein Binnenschiff verladen, das sie in 14-tägiger Reise auf dem 1.600 km langen Wasserweg in die Hauptstadt transportiert. Mit dem Bau zweier Widerlager hat dort die STREICHER Tief- und Ingenieurbau Jena GmbH & Co. KG, Hauptauftragnehmer der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin, bereits die Voraussetzungen für den Einhub des Brückenteils geschaffen. Direkt neben dem „Golda-Meir-Steg“ wurde außerdem die Idee einer großzügigen Freitreppenanlage am Stadtplatz der neuen Europacity realisiert. Bei diesem Großprojekt haben die beiden Unternehmen der STREICHER Gruppe ihre Kompetenzen gebündelt, eng kooperiert und zeigen die Vielfältigkeit der STREICHER Gruppe in den Geschäftsfeldern des Ingenieur- und Brückenbaus, des Spezialtief- und Wasserbaus sowie des Maschinen- und Stahlbaus.
Quelle: Niederbayern TV Deggendorf/Straubing
 

 
Schiffahrt Hafen Bahn und Technik
 
SUT - Schiffahrt Hafen Bahn und Technik - Logistik + Transport Intermodal - 08/2020, S. 114.
 
externer Link PDF Zum Dokument (PDF, 1,2 MB)
 
 
Bund der Steuerzahler Berlin e. V.
 
Golda-Meir-Steg - Fußgängerbrücke wird fünfmal teurer
78 Meter lang und 190 Tonnen schwer ist der stählerne Brückenaufleger für den Golda-Meir-Steg, der im Oktober 2020 mit dem Schiff aus Bayern geliefert wurde.
Damit ist die neue Fuß- und Radwegbrücke über den Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal zwar auch zwei Jahre nach dem ursprünglich geplanten Fertigstellungstermin noch nicht eröffnet, ihre Baukosten sind aber schon ähnlich in den Himmel gewachsen, wie die Gebäude der neu entstehenden Europacity am Berliner Hauptbahnhof ringsherum.
Die Gesamtkosten für das Land Berlin wurden zuletzt mit ca. 9,6 Mio. Euro angegeben und liegen damit um mehr als das fünffache über der ursprünglichen Kostenschätzung. Für den Bund der Steuerzahler stellt sich daher die Frage, welchen Wert solche Kostenschätzungen für das Parlament überhaupt haben.
 
 
 
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