31.12.2017

Bild des Monats 2017

Bild des Monats
Archiv - 2017



Der Metall-Künstler signiert während 'Advent in der Schmiede' sein Buch 'Achim Kühn - Werkverzeichnis'
12/2017 - Der Metall-Künstler signiert während des Atelier-Advent
sein Buch Achim Kühn - Werkverzeichnis.
Foto: Thomas Seidel
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Es wird Herbst in Hohenschönhausen
11/2017 - Es wird Herbst in Hohenschönhausen.
Foto: Thomas Seidel
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'Die schönen Hosen' in der Fotogalerie Friedrichshain
10/2017 - Die schönen Hosen - Eine Fritz-Kühn-Ausstellung in der Fotogalerie Friedrichshain.
Foto: Thomas Seidel
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09/2017 - Sommer - Ein Sonne-Regentag über Hohenschönhausen.
Foto: Thomas Seidel
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Sommer - Der Alexanderplatz in der morgendlichen Sonne
08/2017 - Sommer - Der Alexanderplatz in der morgendlichen Sonne.
Foto: Thomas Seidel
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Richard-Wagner-Stätten Graupa. Richard-Wagner-Denkmal von Richard Guhr (1933)
07/2017 - Richard-Wagner-Stätten Graupa. Richard-Wagner-Denkmal von Richard Guhr (1933).
Foto: Thomas Seidel
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Untertürkheim, die erste von 23 Schleuse von Stuttgart Richtung Mannheim
06/2017 - Untertürkheim, die erste Schleuse von Stuttgart Richtung Mannheim,
wo der Neckar nach weiteren 22 Schleusen in den Rhein mündet.
Foto: Werner Schwarz (s. a. 03/2017)
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March for Science von der Humboldt-Universität zum Brandenburger Tor
05/2017 - Am 22. April fand der March for Science von der Humboldt-Universität zum Brandenburger Tor statt.
Foto: Thomas Seidel
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Frühlingserwachen im Lande
04/2017 - Frühlingserwachen im Lande - Die Wiesen werden bunt.
Foto: Thomas Seidel
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TAUNUS II: Ausfahrt aus dem Nordhafen Straßburg auf den Rhein, Stromabwärts
03/2017 - Ausfahrt aus dem Nordhafen Straßburg auf den Rhein, Stromabwärts.
Im Hintergrund: Lagerhäuser vom Hafen Kehl (andere Uferseite).
Schiff: Tankmotorschiff (TMS) TAUNUS II, Amtliche Schiffsnummer: 05402570
Baujahr: 1987
, Maschinenleistung: 1.600 PS
L: 105 m, B: 11 m, Tiefgang: 3,20 m, Tonnage:
2.326 t, Fassungsvermögen: max. 2,9 Mio. Ltr.
Foto: Werner Schwarz (Schiffsführer, 25.02.2017, 07:27)
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Ein putziger Wintergast auf dem Balkon
02/2017 - Ein putziger Wintergast auf dem Balkon.
Foto: Uwe Seibt
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Die Ruhe nach dem Weihnachtssturm - Der Strand von Ückeritz / Insel Usedom
01/2017 - Die Ruhe nach dem Weihnachtssturm - Der Strand von Ückeritz / Insel Usedom.
Foto: Thomas Seidel
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Archive der Jahre:


   

01.12.2017

Achim Kühn Werkverzeichnis

Achim Kühn
Monografie und Werkverzeichnis



Am ersten Tag des traditionellen Atelier-Advent bei Kühns im Jahr 2017 (01. - 03.12., 16:00 - 22:00 Uhr) wurde das neu erschienene Buch Achim Kühn - Werkverzeichnis präsentiert.

 Kühn, Helgard; Elgaß, Peter (Hrsg.): Achim Kühn. Werkverzeichnis. Immenstadt-Werdenstein 2017.

Dieses Buch erschien aus Anlass des 50. Arbeitsjubiläums von Achim und Helgard Kühn. In dieser Monografie sind Artikel in deutescher und englischer Sprache von Ingeborg Ruthe (Kunstkritikerin), Helgard Kühn (Goldschmied und Schmuckgestalterin), Bruno Flier (Architekt und Dozent), Sibylle Badstübner-Gröger (Kunsthistorikerin und Dozentin) und Achim Kühn (Architekt, Metallbildhauer und Kunstschmied) enthalten. Weiterhin natürlich das Werkverzeichnis und Erläuterungen.


Wir haben natürlich auch ein Buch erworben und dieses vom Künstler signieren lassen.

Achim Kühn signiert sein Werkverzeichnis.
 
Was uns natürlich besonders freut ist, dass wir in diesem Buch im Kapitel Veranstaltungen (S. 205) und Filme und DVD (S. 206) erwähnt sind: 2017: Veranstaltung im Atelier: Brunnengeflüster; 2015: Der Mühlengrund Neu-Hohenschönhausen im Wandel - eine (un)endliche Geschichte? - The Silent Gentrifikator.


Impressionen:

Werner Schwarz und Achim Kühn - eine Schiffsreise auf dem Rhein.
Schauschmieden eines Ammoniten mit anschließender Versteigerung.
Fotos: Thomas Seidel


Bibliografie:
  • Kühn, Helgard; Elgaß, Peter (Hrsg.): Achim Kühn. Monografie. Werkverzeichnis. Verlag HEPHAISTOS, Immenstadt-Werdenstein 2017. 216 Seiten. ISBN 978-3-95805-036-5.

Links:
 

   

15.11.2017

Erfahrungen älterer ehemaliger Heimkinder im Berufsleben

Erfahrungen älterer ehemaliger Heimkinder
im Berufsleben



Das Projekt Erfahrungen älterer ehemaliger Heimkinder im Berufsleben startet am 15.11.2017 und soll bis zum 14.11.2018 gehen. Dieses LSK-Mikro-Projekt wird durch den ESF und das Land Berlin gefördert.
Geplant ist ein Film- und Fotoprojekt, welches die Erfahrungen (im privaten und beruflichen Bereich) von ehemaligen Heimkindern schildert. Dabei sollen Vertreter der älteren Generation (50+/-) einen Fokus bilden. Die Heimaufenthalte dieser Generation lagen im Osten und im Westen in einem Zeitfenster, da in Kinderheimen zum Teil diktatorische Verhältnisse und teilweise strafanstaltsähnliche Zustände herrschten. Es sollen aber auch Teilnehmer späterer Generationen einbezogen (30+/-) werden. Dadurch soll auch ein „Dialog der Generationen“ möglich werden, und betrachtet werden, was hat sich an der Lage der Heimkinder damals und heute rein formal geändert, was aber ist auch gleich geblieben und führte damals wie heute zu ähnlichen Problemen (Stigmatisierung, Ausgrenzung, psychologische Probleme, voreingenommene Haltungen von möglichen Arbeitgebern etc.) Es soll auch eruiert werden, wie die Situation verbessert werden kann, und was Generationen übergreifend voneinander lernen können.

Beratungen zum LSK-Projekt.
Fotos: Thomas Seidel, Uwe Seibt

Kurzbeschreibung:
In den letzten Jahren erst wurde damit begonnen, die entsprechende Geschichte der Heimkinder der älteren Generation aufzuarbeiten:
2010 kam es zum Runden Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren zur Aufarbeitung von Gewalt und Zwangsarbeit in der Heimerziehung in den alten Bundesländern, der zur Einrichtung eines Fonds führte. 2012 wurde auch ein Fond Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990 errichtet. In Deutschland lebten Ende 2011 rund 65.000 junge Menschen in einer betreuten Wohnform. Die Zahl stieg damit seit 2008 um 11%.
(Quelle Wikipedia) 
Es gibt auch Fallbeispiele im Internet und 2015 lief ein beeindruckender Film in den Kinos „Freistatt“. Doch leider bleiben diese vereinzelt unternommen Versuche der Aufarbeitung der Heimgeschichten noch mit ungenügender gesellschaftlicher Relevanz. Die im Zuge dieser Aufarbeitung gesammelten Daten und Dokumente belegen allerdings sehr anschaulich, dass es diese Generation ehemaliger Heimzöglinge besonders schwer hatte. Dies betraf nicht nur den privaten, sondern auch und vor allem den beruflichen Bereich. Ein besonderer lokaler Bedarf besteht an einem solchen im Bezirk Lichtenberg, dazu an dieser Stelle einige Indikatoren:
Der Bezirk Lichtenberg hat sowohl historisch gesehen als auch aktuell einen direkten, engen Bezug zu Problematiken, die mit Kinderheimen zu tun haben. Ziel des Projekts soll es dabei einerseits sein, die historischen Bezüge aufzuarbeiten, entsprechende Recherchen durchzuführen und ggfs. Bewohner ehemaliger oder inzwischen umstrukturierter bzw. in andere Trägerschaft übergegangener Heime zu finden und in die Projekttätigkeit einzubeziehen. Es sollen auch historische Recherchen zu Heimen im Bezirk durchgeführt werden. Ausgehend von den bisherigen Recherchen zur historischen und aktuellen Situation in Bezug auf Kinderheime im Bezirk Lichtenberg lässt sich feststellen, dass Kinderheime und deren Bewohner das Leben des Bezirks geprägt haben und noch prägen, aber nicht ausreichend im gesellschaftlichen Dialog Beachtung finden. Es gibt zwar immer wieder schwerpunktmäßig thematische Symposien, Ausstellungen (vor allem das Heimatmuseum Lichtenberg ist hier federführend), aber insgesamt ist die Problematik nicht ausreichend verankert. Ehemalige Heimkinder haben (außer im Internet) kaum Foren, wo sie sich austauschen oder treffen könnten. Die Diskussionsforen im Internet zeugen aber davon, dass ein Bedürfnis nach Austausch und Aufarbeitung der eigenen Heimerfahrungen besteht, es gibt auch autobiographische Skizzen, Verarbeitungen des Heimaufenthalts in lyrischer Form usw.
Das Film- und Fotoprojekt kann so auch Anlass bieten, sich zu vernetzen, Anlaufstellen zu schaffen, miteinander ins Gespräch zu kommen, weitere historische Studien anzuregen oder fortzusetzen usw.
Das Film- und Fotoprojekt zielt auf die Aufarbeitungen und Erfahrungen älterer Heimkinder im Berufsleben ab. Hierzu gab es noch keine entsprechenden bezirklichen Projekte. Im Rahmen des geplanten Projekts sollen Recherchen zu Kinderheimen in Lichtenberg durchgeführt werden (Gesamtsituation, Verquickung mit der DDR-Staatsmacht, politische Hintergründe etc.).
Im Film und in der Begleitbroschüre sollen aber im Sinne eines Dialogs der Generationen auch Heimkinder jüngerer Generationen interviewt und an entsprechenden Gesprächsrunden beteiligt werden. Es soll auch ein „Ost-West-Dialog“ in Bezug auf Kinderheimaufenthalte in den 1960er und 1970er Jahren in Bezug auf die Verhältnisse in Ost- und Westdeutschland initiiert werden. Hierzu sollen auch westdeutsche Heimkinder älterer Generationen einbezogen werden, die aber im Unterschied zu den direkten Teilnehmer nicht arbeitslos sein müssen. Wichtig sind aber diese Dialoge für die arbeitslosen Teilnehmenden, um eventuelle Netzwerke zu knüpfen, aus Erfahrungen anderer Betroffener für das eigene Leben weiterführende mögliche Handlungsperspektiven abzuleiten. Wichtig sind diese Punkte auch, um das Gesamtprojekt in einen breiten historischen und auf Erfahrungen beruhenden Gesamtkontext zu stellen und die Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungshorizonte zu erweitern.


Das Projekt:



Gefördert durch:
ESF-Mikroprojekte / lokaler sozialer Zusammenhalt sowie LSK-Mikroprojekte des Landes Berlin.


  
   

28.09.2017

Die schönen Hosen - der Fotograf Fritz Kühn

Die schönen Hosen
Der Fotograf Fritz Kühn



Am 28.09.2017 wurde in der Fotogalerie Friedrichshain die Fotoausstellung zu Fritz Kühn Die schönen Hosen in Anwesenheit der Familie Kühn eröffnet. Die Einführung wurde von der Fotografin Prof. Wiebke Loeper gehalten. Sie unterrichtet an der FHS Potsdam Fotografie. Die Ausstellung ist noch bis zum 10.11.2017 zu besichtigen.


Eine Retrospektive 
Eine Ausstellung in der Fotogalerie Friedrichshain vom 29.09. - 10.11.2017.
Eröffnung: 28.09.2017, 19:00 Uhr, Helsingforser Platz 1, 10243 Berlin

Impressionen:

Impressionen von der Eröffnung der Ausstellung zu Fritz Kühn - Die schönen Hosen.
Fotos: Thomas Seidel

Links: