31.12.2018

Bild des Monats 2018

Bild des Monats
Archiv - 2018



Unterwerk des Kavernenkraftwerkes Drei-Brüder-Schacht
12/2018 -  Unterwerk des Kavernenkraftwerkes Drei-Brüder-Schacht.
Foto: Thomas Seidel
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Herbst in Hohenschönhausen
11/2018 -  Herbst in Hohenschönhausen.
Weg im LandschaftsparkWartenberger Feldmark, Nähe "Japanischem Tor".
Foto: Uwe Seibt
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Humboldt-Haus der WBG "Humboldt-Universität" eG
10/2018 -  Humboldt-Haus der WBG "Humboldt-Universität" eG
in der Warnitzer Str. 13A in Hohenschönhausen.
Am 5. Oktober findet hier für 2018 unsere letzte öffentliche Aufführung
unseres Theater-Films "Brunnengeflüster" statt.
Foto: Uwe Seibt
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Taunus II auf der Fahrt von Vlissingen nach Duisburg
09/2018 - Taunus II auf der Fahrt von Vlissingen nach Duisburg
(
auf der Oosterschelde im Ehinger Fahrwasser, Höhe der Ortschaft Borssele).
Foto: Werner Schwarz
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Abschied von Theo's Taverna im Mühlengrund in Neu-Hohenschönhausen
08/2018 - Abschied von Theo's Taverna im Mühlengrund in Neu-Hohenschönhausen.
Foto: Uwe Seibt
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LineDance der SilverEagles während des Kiezfestes des Ostseeviertels
07/2018 - LineDance der SilverEagles während des Kiezfestes des Ostseeviertels.
Foto: Uwe Seibt
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Ehemaliges katholisches Waisenhaus in Regensburg
 06/2018 - Ehemaliges katholisches Waisenhaus in Regensburg - Filmaufnahmen für unser Projekt.
Foto: Thomas Seidel
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Termas und Piscina Natural (Thermalbad) in Ponta da Ferraria, São Miguel, Azoren, Portugal
05/2018 - Termas und Piscina Natural (Thermalbad) in Ponta da Ferraria, São Miguel, Azoren, Portugal.
Foto: Thomas Seidel
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Brunnengeflüster - nächste Aufführung am 13. April 2018
04/2018 - Brunnengeflüster - nächste Aufführung am 13. April 2018.
Foto: Uwe Seibt
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Frühlingserwachen 2018
03/2018 - Frühlingserwachen 2018 - Der Frühling kommt bestimmt.
Foto: Thomas Seidel
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Brunnengeflüster - nächste Aufführung am 23. Februar 2018
02/2018 - Brunnengeflüster - nächste Aufführung am 23. Februar 2018.
Foto: Uwe Seibt
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Wir wünschen allen ein gutes und schönes Jahr 2018
01/2018 - Wir wünschen allen ein gutes und schönes Jahr 2018.
Foto: Thomas Seidel
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Archive der Jahre:


   

17.12.2018

keine heimKINDEREIEN

keine heimKINDEREIEN
Erfahrungen älterer ehemaliger Heimkinder im Berufsleben

- Das Projekt -



Am 17.12.2018, 16:30 Uhr findet die Protagonisten-Aufführung 
unseres Films "keine heimKINDEREIEN" 
im Nachbarschaftshaus, Ribnitzer Straße 1b, 13051 Berlin statt.

DVD's und Begleitbroschüre zum Film.

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Das Projekt Erfahrungen älterer ehemaliger Heimkinder im Berufsleben startete am 15.11.2017 und ging bis zum 14.11.2018. Dieses LSK-Mikro-Projekt wurde durch den ESF und das Land Berlin gefördert. Der letztendliche Titel des Films lautet: "keine heimKINDEREIEN".

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Projektbeschreibung

Geplant ist ein Film- und Fotoprojekt, welches die Erfahrungen (im privaten und beruflichen Bereich) von ehemaligen Heimkindern schildert. Dabei sollen Vertreter der älteren Generation (50+/-) einen Fokus bilden. Die Heimaufenthalte dieser Generation lagen im Osten und im Westen in einem Zeitfenster, da in Kinderheimen zum Teil diktatorische Verhältnisse und teilweise strafanstaltsähnliche Zustände herrschten. Es sollen aber auch Teilnehmer späterer Generationen einbezogen (30+/-) werden. Dadurch soll auch ein „Dialog der Generationen“ möglich werden, und betrachtet werden, was hat sich an der Lage der Heimkinder damals und heute rein formal geändert, was aber ist auch gleich geblieben und führte damals wie heute zu ähnlichen Problemen (Stigmatisierung, Ausgrenzung, psychologische Probleme, voreingenommene Haltungen von möglichen Arbeitgebern etc.) Es soll auch eruiert werden, wie die Situation verbessert werden kann, und was Generationen übergreifend voneinander lernen können.

Beratungen zum LSK-Projekt.
Fotos: Thomas Seidel, Uwe Seibt

Kurzbeschreibung:
In den letzten Jahren erst wurde damit begonnen, die entsprechende Geschichte der Heimkinder der älteren Generation aufzuarbeiten:
2010 kam es zum Runden Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren zur Aufarbeitung von Gewalt und Zwangsarbeit in der Heimerziehung in den alten Bundesländern, der zur Einrichtung eines Fonds führte. 2012 wurde auch ein Fond Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990 errichtet. In Deutschland lebten Ende 2011 rund 65.000 junge Menschen in einer betreuten Wohnform. Die Zahl stieg damit seit 2008 um 11%.
(Quelle Wikipedia) 
Es gibt auch Fallbeispiele im Internet und 2015 lief ein beeindruckender Film in den Kinos „Freistatt“. Doch leider bleiben diese vereinzelt unternommen Versuche der Aufarbeitung der Heimgeschichten noch mit ungenügender gesellschaftlicher Relevanz. Die im Zuge dieser Aufarbeitung gesammelten Daten und Dokumente belegen allerdings sehr anschaulich, dass es diese Generation ehemaliger Heimzöglinge besonders schwer hatte. Dies betraf nicht nur den privaten, sondern auch und vor allem den beruflichen Bereich. Ein besonderer lokaler Bedarf besteht an einem solchen im Bezirk Lichtenberg, dazu an dieser Stelle einige Indikatoren:
Der Bezirk Lichtenberg hat sowohl historisch gesehen als auch aktuell einen direkten, engen Bezug zu Problematiken, die mit Kinderheimen zu tun haben. Ziel des Projekts soll es dabei einerseits sein, die historischen Bezüge aufzuarbeiten, entsprechende Recherchen durchzuführen und ggfs. Bewohner ehemaliger oder inzwischen umstrukturierter bzw. in andere Trägerschaft übergegangener Heime zu finden und in die Projekttätigkeit einzubeziehen. Es sollen auch historische Recherchen zu Heimen im Bezirk durchgeführt werden. Ausgehend von den bisherigen Recherchen zur historischen und aktuellen Situation in Bezug auf Kinderheime im Bezirk Lichtenberg lässt sich feststellen, dass Kinderheime und deren Bewohner das Leben des Bezirks geprägt haben und noch prägen, aber nicht ausreichend im gesellschaftlichen Dialog Beachtung finden. Es gibt zwar immer wieder schwerpunktmäßig thematische Symposien, Ausstellungen (vor allem das Heimatmuseum Lichtenberg ist hier federführend), aber insgesamt ist die Problematik nicht ausreichend verankert. Ehemalige Heimkinder haben (außer im Internet) kaum Foren, wo sie sich austauschen oder treffen könnten. Die Diskussionsforen im Internet zeugen aber davon, dass ein Bedürfnis nach Austausch und Aufarbeitung der eigenen Heimerfahrungen besteht, es gibt auch autobiographische Skizzen, Verarbeitungen des Heimaufenthalts in lyrischer Form usw.
Das Film- und Fotoprojekt kann so auch Anlass bieten, sich zu vernetzen, Anlaufstellen zu schaffen, miteinander ins Gespräch zu kommen, weitere historische Studien anzuregen oder fortzusetzen usw.
Das Film- und Fotoprojekt zielt auf die Aufarbeitungen und Erfahrungen älterer Heimkinder im Berufsleben ab. Hierzu gab es noch keine entsprechenden bezirklichen Projekte. Im Rahmen des geplanten Projekts sollen Recherchen zu Kinderheimen in Lichtenberg durchgeführt werden (Gesamtsituation, Verquickung mit der DDR-Staatsmacht, politische Hintergründe etc.).
Im Film und in der Begleitbroschüre sollen aber im Sinne eines Dialogs der Generationen auch Heimkinder jüngerer Generationen interviewt und an entsprechenden Gesprächsrunden beteiligt werden. Es soll auch ein „Ost-West-Dialog“ in Bezug auf Kinderheimaufenthalte in den 1960er und 1970er Jahren in Bezug auf die Verhältnisse in Ost- und Westdeutschland initiiert werden. Hierzu sollen auch westdeutsche Heimkinder älterer Generationen einbezogen werden, die aber im Unterschied zu den direkten Teilnehmer nicht arbeitslos sein müssen. Wichtig sind aber diese Dialoge für die arbeitslosen Teilnehmenden, um eventuelle Netzwerke zu knüpfen, aus Erfahrungen anderer Betroffener für das eigene Leben weiterführende mögliche Handlungsperspektiven abzuleiten. Wichtig sind diese Punkte auch, um das Gesamtprojekt in einen breiten historischen und auf Erfahrungen beruhenden Gesamtkontext zu stellen und die Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungshorizonte zu erweitern.


Das Projekt:



Gefördert durch:
ESF-Mikroprojekte / lokaler sozialer Zusammenhalt sowie LSK-Mikroprojekte des Landes Berlin.


  
   

Interviewpartner und Projektteilnehmer

keine heimKINDEREIEN
- InterviewpartnerInnen & ProjektteilnehmerInnen -



Erfahrungen älterer ehemaliger Heimkinder im Berufsleben war für unser LSK-Mikro-Projekt, welches durch den ESF und das Land Berlin gefördert wurde, der Arbeitstitel. Während dieses einen Jahres der Beschäftigung mit dieser Thematik hat sich unser abschließender Titel des Films und der Broschüre herausgebildet:

keine heimKINDEREIEN

Für das Inerfahrungbringen von historischen Fakten und persönlichen Schicksalen haben wir uns InterviewpartnerInnen gesucht, die selbst zu dieser Thematik schon geforscht und im Museum Lichtenberg auch schon eine Ausstellung dazu präsentiert haben wie auch Personen, die jahrelange Berufserfahrung auf dem Gebiet der Heimerziehung haben.
Im Weiteren haben sich ehemalige Heimkinder aus verschiedenen Zeiten und gesellschaftlichen Umfeldern bereiterklärt, in Interviews uns ihre Schicksale zu erzählen.
Für die Durchführung unseres Projektes konnten wir auch weitere Menschen gewinnen, die durch ihre Erfahrungen uns hilfreich zur Seite standen.
  • Gabriele Faehnrich, 64, Engagement im Elternaktiv
  • Dorothee Groth, 57, künstlerische Tätigkeiten, Tochter eines Erziehers eines Kinderheimes
  • Ray Güdler, 27, Ausbildung zum Erzieher, Heiminsasse 2001 - 2009
  • Corin Herrford, 51, Leiterin einer geschützten Betriebsabteilung, ehemalige Erzieherin in Einrichtungen der Jugendhilfe der DDR und BRD 
  • Stephan Hofmann, 25, gelernter Maler, Abiturausbildung, Heiminsasse 2008 - 2001
  • Ute Kästorf, 60, sozial engagiert für Kinder in Hohenschönhausen
  • Susanne Knabe, 48, Facharbeiterin Textilpflege, Melkerin, Altenpflegerin, Heiminsassin 1970 - 1978 und 1980 - 1989
  • Dr. Dirk Moldt, 55, Archiv- und Sammlungsleitung Museum Lichtenberg im Stadthaus
  • Walter Sandner (externer Link YouTube), 71, Schreiner, Lackierer, Bierfahrer, Heiminsasse 1947 - 1965
    Walter verstarb leider ein Jahr nach unserem Interview: * 05.05.1947 - † 21.05.2019 
  • Werner Schwarz, 57, Binnenschiffer, Heiminsasse 1963 - 1977
    Autobiografie Schlechtwetterzonen, IATROS-Verlag, 2019
  • Kinderheim Rodewisch, 1950er - 1980er Jahre in der DDR 
  • Dr. Thomas Thiele, 58, Leitung Museum Lichtenberg im Stadthaus

Auch nach unserem Projektende nehmen wir gern in unserem Blog weitere Erfahrungsberichte und Kommentare entgegen und veröffentlichen diese auf unserer Extra-Seite.


Das Projekt:



Gefördert durch:
ESF-Mikroprojekte / lokaler sozialer Zusammenhalt sowie LSK-Mikroprojekte des Landes Berlin.


  
   

Medien zum Projekt

keine heimKINDEREIEN
- Medien zum Projekt -



Unser Projekt keine heimKINDEREIEN ist ein Film- und Fotoprojekt, das durch eine Begleitbroschüre und durch diese Präsentation im Internet ergänzt wird. 

DVD und Begleitbroschüre zum Film.

Film keine heimKINDEREIEN
Die Länge der Dokumentation beträgt 98 Minuten. Die DVD ist im Format AVCHD.

Begleitbroschüre zum Film
Die Broschüre hat einen Umfang von 148 Seiten. Eine DVD mit den vollständigen Interviews kann zum Selbstkostenpreis dazu bestellt werden. Die DVD ist im Format AVCHD und hat eine Länge von 144 Minuten.

Diese drei Medien können wir zum Selbstkostenpreis für Nachherstellungen zum Verkauf anbieten.



Das Thema „Heimkinder“ war lange Zeit ein „Stiefkind“ des öffentlichen Dialogs. Heime waren immer in großer Zahl sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland vorhanden, doch erschienen sie, wenn man vom medialen Interesse ausgeht, als eine Art abgeschottete Inseln, von denen man zwar wusste, dass es sie gab, die man aber, wenn es nicht unbedingt notwendig war, lieber aus dem eigenen Bewusstsein verdrängte.
Unser Projekt will dazu beitragen gerade diesem Vergessen entgegen zu treten und in Film und Broschüre eine Basis zu bilden, welche die Möglichkeit bietet, die Problematik „Heimerziehung“ und „Heimkinder“ in unterschiedlichem Rahmen zu diskutieren.

Sie können dieses Multimedia-Projekt mit einer kleinen Spende unterstützen - Vielen Dank!


Zu unserer Seite Spenden und Sponsoring



Szenen zum Film:

Szene 2: Interview Dr. Thiele und Dr. Moldt, Museum Lichtenberg im Stadthaus.


Szene 3: Auszug Autobiografie „Schlechtwetterzonen“, Heimalltag, Werner Schwarz.


Szene 7: Interview Werner Schwarz.


Szene 9: Auszug Autobiografie „Schlechtwetterzonen“, Weggang Waisenhaus Regensburg, Werner Schwarz.


Szene 10: Kinderheim „Sonnenland“ in Rodewisch, Vogtland.


Szene 12: Auszug Autobiografie „Schlechtwetterzonen“, Aktenkundig, Werner Schwarz.


Links:

Das Projekt:



Gefördert durch:
ESF-Mikroprojekte / lokaler sozialer Zusammenhalt sowie LSK-Mikroprojekte des Landes Berlin.


  
   

Erfahrungsberichte und Kommentare

keine heimKINDEREIEN
- Erfahrungsberichte & Kommentare -



Auch nach unserem Projektende nehmen wir gern weitere Erfahrungsberichte und Kommentare auf. Schreiben Sie uns eine Mail oder verwenden das Kontaktformular für Ihre Informationen.
In der Zeit nach Projektende ist diese Thematik für uns nicht vergessen. Wir streben an, den Film in entsprechenden Einrichtungen in Lichtenberg, Berlin und darüber hinaus aufzuführen und in einer anschließenden Diskussionsrunde diese Thematik mit den anwesenden Zuschauern zu vertiefen.




Aufführungstermine:

Am 06.09.2019, im Rahmen der Eröffnung der Langen Nacht der Bilder, soll der Film in 360° - Raum für Kreativität aufgeführt werden.

Am 17.12.2018, 16:30 Uhr findet die Protagonisten-Aufführung unseres Films "keine heimKINDEREIEN" im Nachbarschaftshaus, Ribnitzer Straße 1b, 13051 Berlin statt.


Das Projekt:



Gefördert durch:
ESF-Mikroprojekte / lokaler sozialer Zusammenhalt sowie LSK-Mikroprojekte des Landes Berlin.


  
   

16.12.2018

Schlechtwetterzonen

Schlechtwetterzonen



Im Januar 2019 ist der 1. Band der Autobiografie von Werner Schwarz im IATROS-Verlag erschienen "Schlechtwetterzonen. Voraus, voraus und allzeit gute Fahrt". 

Werner Schwarz: Schlechtwetterzonen. Autobiografie, Band 1.

Werner Schwarz
Schlechtwetterzonen
Voraus, voraus und allzeit gute Fahrt
Autobiografie, Band 1
IATROS-Verlag & Service GmbH, Sonnefeld 2019
Klappenbroschur, 14,8 x 21,0 cm, 360 Seiten, Zeichnungen des Autors, 16,00 €
ISBN 978-3-86963-670-2
 
Eine Geschichte, wie sie sich nicht alle Tage ereignet, eine Biografie, welche ihresgleichen sucht. Der Autor, Heimkind in den 1960er und 70er Jahren erfuhr Leben einerseits als aufgezwungenes Schicksal, geprägt von in jener Zeit in Kinderheimen herrschender sinnloser Gewalt, andererseits aber auch als fortlaufenden Wechsel prägender Ereignisse: mehrere Heimwechsel, sowohl kirchlich als auch weltlich, zwangsläufige Schulwechsel, Wechsel der Erzieher und Kameraden. Immer zu wenig Zeit um Bindungen einzugehen und um sich selbst zu schützen, unwissend immer mehr Kälte als Wärme erlernen zu müssen. Ein junges Leben, welches vor allem auch ein Ringen ums Überleben war. Körperlich und auf jeden Fall seelisch.
Und dann der immerwährende Wunsch, diesem Druck der staatlichen Fürsorge endlich zu entrinnen.
Schließlich seine lang ersehnte und verrückte Berufswahl, von der er zu Beginn noch nicht ahnte, dass sie ihn fortan prägen wird und diese zu seiner Passion werden würde. Im Wechsel zwischen packender Schilderung der Ereignisse, Reflexionen und umfangreichen Informationen wie die folgenden, die man als Motto, es wären immer nur sich bald auflösende SCHLECHTWETTERZONEN, für die gesamte Schilderung sehen kann: 
Es ist gut, dass jeder Mensch sein Leben nach seinem Wohlgefallen, in welcher Form auch immer, gestalten kann. Das Individuum Mensch ist in der Evolutionsgeschichte als einziger in der Lage, dies selber zu entscheiden.


Szenen aus dem Film "keine heimKINDEREIEN":

Szene 7: Interview Werner Schwarz.


Szene 3: Auszug Autobiografie „Schlechtwetterzonen“, Heimalltag, Werner Schwarz.


Szene 9: Auszug Autobiografie „Schlechtwetterzonen“, Weggang Waisenhaus Regensburg, Werner Schwarz.


Szene 12: Auszug Autobiografie „Schlechtwetterzonen“, Aktenkundig, Werner Schwarz.


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